Quantcast
loading...

Score: 648°       Point: 8138       Stars: 0        

Tuwien.ac
Tuwien.ac-avatar













Tuwien.ac

tuwien.ac.at

Technische Universität Wien, TU Wien, Vienna University of Technology





Get Adobe Flash player



         Blog

Energie und Elektrizitätstechnik-Preise 2013

Die Österreichische Gesellschaft für Energietechnik, Österreichs Energie Forschung & Innovation und der Verein zur Förderung der Schalterforschung vergeben Preise für den technisch-wissenschaftlichen Nachwuchs.Abschlussarbeiten an HTL, Bachelor- und Masterarbeiten an Fachhochschulen und Universitäten sowie Dissertationen und weitere wissenschaftliche Arbeiten können zur Prämierung eingereicht werden - bis spätestens 1. August 2013 und ausschließlich online unter
https://www.ove.at/energiepreise
Gleich drei Preise zu vergeben
Die Österreichische Gesellschaft für Energietechnik vergibt den OGE-Preis für Arbeiten im Gesamtgebiet der Elektrotechnik. Mit dem Prof. Werner Rieder-Preis können Einreichungen ausgezeichnet werden, die sich dem Forschungsgebiet der elektrischen Schaltgeräte widmen. W

2013-06-07 13:13:00
Similar

Tipp der Woche: Für all jene mit wenig Zeit (3) - Bewegen Sie sich mehr!

Ist es Ihnen schon gelungen mehr Bewegung in den Arbeitsalltag zu bringen? Gehen Sie schon mehr zu Fuß und nehmen Sie schon öfters die Treppen? Mehr Tipps erhalten Sie online:
Login Intranet - rechte Spalte

2013-06-05 10:00:00
Similar

TU-Grillplätze für die Donauinsel?

Die Donauinsel bekommt neue Grillplätze. Drei Design-Varianten stehen nun zur Auswahl, darunter zwei Entwürfe der TU Wien. Stimmen Sie ab!Der Sommer kommt, die Grillsaison beginnt, und die Donauinsel bekommt neue Grill-Stellen. Wie diese Grillgelegenheiten aussehen sollen können Sie nun mitentscheiden. Ein Design-Wettbewerb für Studierende wurde ausgeschrieben, eine Fachjury wählte aus den eingereichten Projekten drei aus – gleich zwei davon kommen von der TU Wien. Benjamin Kromoser und Martin Ritt haben das Modell „Donauwelle“ entwickelt, der Entwurf „Grillmaxx“ wurde von einem interdisziplinären Team, bestehend aus zwei TU-Studenten (Architektur, Partick Olzykowski und Tugyan Ertürk) sowie einem BOKU Studenten (Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur, Fabian Schicker) entwickelt.
W

2013-05-23 10:00:00
Similar

"Faszination Akustik"

Prof. Manfred Kaltenbacher hält am 24. Mai 2013 seine Antrittsvorlesung. Die Antrittsvorlesung von Prof. Manfred Kaltenbacher (Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften) findet am 24. Mai 2013 um 15:30 Uhr im Kuppelsaal der TU Wien unter dem Titel statt. Akustik (griechisch: akuein = hören) ist die Lehre vom Schall, welcher physikalisch eine als Welle fortschreitende mechanische Deformation in einem Medium ist. Neben der Erforschung und Minderung von Lärm gehört auch die Entwicklung von Schallquellen, die speziell der Erzeugung von Schall zu musikalischen Zwecken dienen und im Menschen einen Wohlklang hervorzurufen, zu den Themen der Akustik. In seiner Antrittsvorlesung wird Prof. Manfred Kaltenbacher nach einer kurzen Einführung über die Verallgemeinerung der akustischen Scha

2013-05-16 09:00:00
Similar

Österreichische Hochschulen in der NS-Zeit

In Lehrveranstaltungen an acht Universitäten haben sich Studierende im Wintersemester 2012/13 intensiv mit der Vergangenheit der eigenen Hochschule auseinandergesetzt. Das Ergebnis wird am 13. Mai 2013 in einem Buch vorgestellt. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit war für die Hochschulen in Österreich lange Zeit ein Tabuthema. Mittlerweile haben jedoch schon viele Hochschulen eine solche Aufarbeitung vorangetrieben. Auch an der TU Wien wurde eine Lehrveranstaltung zu diesem Thema von der HTU gemeinsam mit dem TU-Archiv unter der Leitung von Dr. Juliane Mikoletzky und Dr. Paulus Ebner angeboten.
Das Projekt "Hochschulen in der NS Zeit" wurde von der Österreichischen HochschülerInnenschaft ins Leben gerufen, um eine Publikation zu erstellen, die die gleichen Fragestellungen

2013-05-07 16:28:00
Similar

Wohnen als Massen-Eremiten

Wie wohnen Studierende in Wien? Wie haben sie früher gewohnt, und wie würden sie gerne wohnen? Am 14. Mai startet die TU Wien eine Ausstellung über Architektur und Geschichte von Studentenheimen.Verkohlte Pizzareste in der Stockwerksküche und mitternächtliche Radaumusik – oder doch eher lebensprägende Gemeinschaft im ersten eigenen Zuhause? Über das Leben in Studentenheimen gibt es ganz unterschiedliche Vorstellungen. Das studentische Leben wurde im Lauf der Geschichte privater und individueller, heute ist aber durchaus wieder ein Gegentrend zu mehr Gemeinschaftsleben zu beobachten.
Die Abteilung Baugeschichte und Bauforschung an der TU Wien hat sich Geschichte, Trends und Perspektiven des studentischen Wohnens genauer angesehen und Studierende nach ihren Vorlieben befragt. Von 14. Mai bis

2013-05-06 21:42:00
Similar

Neue Mitglieder für die ÖAW

Die österreichische Akademie der Wissenschaften hat neue Mitglieder gewählt. Unter ihnen sind Prof. Monika Ludwig, Prof. Josef Eberhardsteiner, Prof. Jörg Schmiedmayer und Prof. Michael Drmota.Gleich vier Forschende der TU Wien wurden von der österreichischen Akademie der Wissenschaften gewürdigt: Prof. Monika Ludwig, Prof. Josef Eberhardsteiner und Prof. Jörg Schmiedmayer waren schon bisher korrespondierende Mitglieder der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse, nun wurden sie zu wirklichen Mitgliedern gewählt. Prof. Michael Drmota wurde zum korrespondierenden Mitglied gewählt.
Prof. Monika Ludwig
Prof. Monika Ludwig leitet das Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie der TU Wien. Sie beschäftigt sich mit mathematischen Kenngrößen, die geometrische Objekte beschreiben und mit i

2013-05-02 10:00:00
Similar

Industrie: Technische Universitäten als Innovationsfaktor Österreichs im internationalen Wettbewerb stärken

TU Austria präsentiert Sieben-Punkte-Papier, um Technische Universitäten zu stärken – Nachwuchs in MINT-Fächern sicherstellen – Bereits jetzt spürbarer Fachkräftemangel – Technische Universitäten zuverlässige Partner der Industrie"Bereits heute haben acht von zehn Industrieunternehmen Probleme, qualifiziertes Personal – von der Fachkraft bis hin zu akademisch Graduierten – in Zukunftsbereichen wie Technik, Produktion oder Forschung und Entwicklung zu finden – Tendenz steigend. Die österreichische Industrie unterstützt daher den Vorstoß von TU Austria, die Technischen Universitäten als einen der wesentlichen Innovationsfaktoren im Land zu stärken", betonte der Präsident der Industriellenvereinigung (IV), Georg Kapsch heute, Dienstag, 20.4.2013, im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mi

2013-04-30 13:44:00
Similar

"Karriere. What else?"

Am 29. April 2013 findet die nächste BLUE & MINT Veranstaltung statt. Role Models der TU Wien und der IBM werden bei dieser Veranstaltung mit dem Motto die technischen Karrierepfade auf diesen Institutionen darstellen, einen Einblick in ihre fachlichen Tätigkeiten geben, ihre Erfahrungen "auf dem Weg nach oben" und ihre persönlichen Tipps mit dem Publikum teilen.
Programm
Kurz-Präsentation eines BLUE & MINT Mitglieds (Johanna Bachmair, Studentin der TU Wien)
Wissenschaftliche Karriere an einer Universität (Prof. Dr. Tanja Zseby, TU Wien)
Technische Karriere bei der IBM (Andrea Martin, Distinguished Engineer, IBM Deutschland)
Im Anschluss informelles Get-together
Zeit & Ort
29. April 2013
16:00-18:00 Uhr
TU Wien, Seminarraum Zemanek
Favoritenstraße 11, Stiege III, Erdgeschoß, 1040 Wien
Um A

2013-04-24 09:00:00
Similar

Österreichs jüngste Solar-Experten

TU Wien und HTL Wiener Neustadt präsentieren gemeinsam das Solarenergie-Forschungsprojekt RIOSOLAR.Wie wird sich Photovoltaik und Solarthermie bis 2030 entwickeln? Um das einschätzen zu können braucht man verlässliche Daten darüber, wie gut sich diese Technologien heute tatsächlich im Alltag bewähren – und man braucht Prognosen, wie sie sich in Zukunft verändern werden. Das soll durch das Sparkling-Science-Projekt RIOSOLAR gelingen, bei dem ein Forschungsteam der TU Wien eng mit Schulklassen der HTL Wiener Neustadt zusammenarbeitet. So werden einerseits gemeinsam wertvolle Daten gesammelt und aufbereitet und andererseits ausgebildet. Gemeinsam mit Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle stellen TU Wien und HTL Wiener Neustadt das Projekt beim „Energietag 2013“ in Wiener Neustadt vor.
Kon

2013-04-18 09:45:00
Similar

Woher die Mathematik kommt

Pappus von Alexandria hat wesentlichen Anteil daran, dass uns die antike griechische Mathematik überliefert wurde. Prof. Gerhard Wanner hält dazu einen Vortrag an der TU Wien.Es gibt große historisch unbeschreiblich wichtige Persönlichkeiten, deren Namen sich trotzdem nicht ins Gedächtnis der Öffentlichkeit eingeprägt haben. Pappus von Alexandria gehört dazu. Er ist einer der letzten großen Mathematiker der griechischen Antike und schrieb ein wichtiges Lehrbuch der Mathematik, das ganz wesentlich dazu beitrug, das antike mathematische Wissen in die Neuzeit hinüberzuretten.
Antiker Glanz und finsteres Mittelalter
Im antiken griechischen Kulturkreis gab es einige Mathematiker, deren Namen die Jahrtausende überdauert haben: Euklid etwa, Archimedes oder Apollonius. Nach dem Ende der Antike gin

2013-04-17 09:52:00
Similar

Mathematik für alle

math.space feiert heuer seinen 10., sein Gründer Prof. Rudolf Taschner seinen 60. Geburtstag. Wir gratulieren! Kaum einem anderen Wissenschaftler in Österreich ist es in den vergangen Jahren so gut gelungen, das Thema Mathematik so massentauglich aufzubereiten wie Rudolf Taschner, Professor am Institut für Analysis und Scientific Computing. Am 30. März feierte er seinen 60. Geburtstag, vor 10 Jahren gründete er math.space.
Ein Leben für die Mathematik
Bereits seit 1977 ist Prof. Taschner an der TU Wien tätig, unterbrochen durch einen Auslandsaufenthalt an der renommierten Universität Stanford, USA. Neben seiner Forschungstätigkeit ist er auch erfolgreich als Autor tätig: In seinen Verkaufsschlagern wie "Zahl, Zeit, Zufall" oder "Rechnen mit Gott und der Welt" führt er sein Lesepublikum mit

2013-04-11 15:13:00
Similar

Wien – die smarte City

Wie kann die „smarte“ Stadt Wien in Zukunft noch smarter werden? Ein neu erschienenes Buch präsentiert eine Fülle an Forschungsansätzen dazu – mit kräftiger Beteiligung der TU Wien.Mit dem Begriff „Smart Cities“ werden viele verschiedene aktuelle Entwicklungen zusammengefasst, die unsere Städte in Zukunft besser, nachhaltiger und schlauer machen sollen: Von durchdachter Mobilität über kluge Stromversorgung und einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen bis hin zu Kommunikationstechnologie. Intelligente Gebäudetechnik, innovative Siedlungs-, Stadt- und Verkehrsplanung schonen die Umwelt und machen unsere Städte lebenswerter.
Wien schneidet bei internationalen Rankings als besonders smarte Stadt immer wieder sehr gut ab – dennoch gibt es auf diesem Gebiet noch viel zu forschen

2013-04-11 14:01:00
Similar

ÖH-Wahl 14.-16.5.2013 – Wozu eigentlich?

Welche Mitspracherechte haben Studierende und warum?Die Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der TU Wien (HTU) setzt sich auf allen Ebenen für die Interessen der Studierenden ein. Nicht zur Wahl zu gehen bedeutet, dass die HTU weniger Rückhalt hat und ihre Position der Studierendenvertretungen gegenüber der TU, der Politik und in der Gesellschaft geschwächt wird. Mit der Wahl (14.-16. Mai 2013) kannst du ein Zeichen setzen. Bring dich ein!
Du fragst dich, wozu du eigentlich wählen solltest? Dann besuche die Vortragsreihe zur Geschichte der HTU Wien und überzeuge dich selbst, was Studierende oftmals erst nach langem Kampf erreicht haben, und wie sie schon seit vielen Jahren die Universitätslandschaft mitgestalten. Auch über die, oft im Hintergrund laufenden, Mitgestaltungsmöglichkeite

2013-04-09 16:15:00
Similar

Wahlen in den Senat der TU Wien

Am Donnerstag, 16. Mai 2013 findet die Wahl der Mitglieder in den Senat der TU Wien für die Funktionsperiode 1. Oktober 2013 bis 30. September 2016 statt.
Rückblick – Festlegung der Größe des Senates
Der Senat der Technischen Universität Wien gem. UG 2002 hat in der Sitzung am
25. Jänner 2010 mit einstimmigem Beschluss gemäß § 25 Abs. 2 und 3a UG 2002 die Größe des Senats ab der Funktionsperiode 1. Oktober 2010 mit sechsundzwanzig Mitgliedern festgelegt.
Dem Senat gehören daher ab 1. Oktober 2010 folgende Mitglieder an:
Dreizehn Vertreterinnen und Vertreter der Universitätsprofessorinnen und Universitätsprofessoren einschließlich der Leiterinnen und Leiter von Organisationseinheiten mit Forschungs- und Lehraufgaben, die keine Universitätsprofessorinnen und Universitätsprofessoren sind;
sec

2013-04-04 10:00:00
Similar

Zwischen Physik und Chemie

Stefanie Gräfe forschte an der TU Wien an kleinen Molekülen und ihrer Wechselwirkung mit Laserlicht. Nun tritt sie eine Professur in Jena an. Wer ein einzelnes Atom untersucht, macht Physik. Sind zwei Atome bereits Chemie? Gerade anhand kleiner Moleküle lassen sich interessante Phänomene untersuchen. „Manche Chemiker betrachten solche Systeme als zu klein um für die Chemie relevant zu sein, für die Physik hingegen sind sie schon fast zu groß, um sie exakt berechnen zu können“, sagt Stefanie Gräfe. Seit 2008 forschte sie am Institut für Theoretische Physik der TU Wien, nun tritt sie eine Professur an der Friedrich-Schiller-Universität Jena an.
Grenzgängerin zwischen den Wissenschaften
Stefanie Gräfe ist studierte Chemikerin, hatte aber schon bei ihrer Doktorarbeit in Würzburg viel mit Physi

2013-04-03 10:00:00
Similar

Junior Teachers meet Junior Developers - erneut ein voller Erfolg

TU-Studierende planten, organisierten und führten eigenverantwortlich einen viertägigen Roboter-Workshop für Jugendliche durch.
Die Lehrveranstaltung
Im Rahmen der LVA "Spezielle Kapitel der Schulinformatik" entwickelten acht Studierende ein passendes Unterrichtskonzept und erprobten es (und sich selbst) im Unterricht mit zwölf SchülerInnen der 9. bis 12. Schulstufe.
Aufbauend auf einen dreitägigen Didaktikblock und einer praktischen Einführung in Robotiksysteme für den Unterricht (britische Bienenroboter, dänische Lego Mindstorms- und französische NAO-Roboter) erarbeiteten sie die theoretischen Grundlagen. Einen Tag lang übten sie sich selbst in der Programmierung, abschließend galt es dann ein Unterrichtskonzept für den Roboter-Workshop zu entwickeln, das in Feedbackrunden weiter verb

2013-04-02 14:38:00
Similar

TU Wien-Hacker unter den besten der Welt

Wer kann seine Computersysteme gegen Angriffe schützen und Schwachstellen bei anderen ausnützen? Beim internationalen Hacker-Wettbewerb iCTF 2013 erreichte das Team der TU Wien den zweiten Platz.Einbrechen, attackieren, lahmlegen: Was sonst streng verboten wäre, wird beim internationalen Hacker-Wettbewerb iCTF mit Punkten belohnt. Hacker-Teams aus der ganzen Welt traten in der Nacht von Freitag (22.März) auf Samstag gegeneinander an. Den letzten iCTF-Wettbewerb im Jahr 2011 konnte das Team der TU Wien gewinnen, und auch diesmal konnten sich die TU-Hacker über ein ausgezeichnetes Ergebnis freuen: Sie erreichten den zweiten Platz hinter einem Hacker-Team aus den USA.
Verteidigung und Angriff
Die Universität von Santa Barbara veranstaltete den Wettbewerb bereits zum elften mal. Diesmal waren

2013-03-25 10:00:00
Similar

Neues Mitglied im Beirat des Forschungsnetzwerks ACR

Dr. Elisabeth Schludermann von der TU Wien ist neues Mitglied im Beirat des Forschungsnetzwerks ACR. Bei der Beiratssitzung der
ACR Austrian Cooperative Research
am 18. März 2013 wurde Dr. Elisabeth Schludermann, 35, als neues Mitglied willkommen geheißen. Die ACR ist ein Netzwerk aus 18 außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit insgesamt 600 MitarbeiterInnen.
Elisabeth Schludermann ist seit Jänner 2010 an der Technischen Universität Wien im
Forschungs- und Transfersupport
für den Bereich Firmenkooperationen verantwortlich. "Mit Frau Dr. Schludermann konnten wir ein engagiertes und kompetentes neues Beiratsmitglied gewinnen; sie wird ihre Expertise an der Schnittstelle zwischen Forschung und Wirtschaft optimal in unser Netzwerk einbringen", ist sich Dr. Johann Jäger, Geschäftsführer

2013-03-21 10:00:00
Similar

Schmuck aus Beton gewinnt „Red Dot Award“

Der prestigeträchtige Red Dot Design Award wurde an den Wiener Schmuckmacher Thomas Hauser vergeben. Das ganz besondere Material dafür wurde an der TU Wien entwickelt.Wer Beton noch immer für ein plumpes, grobes, langweiliges Material hält, muss seine Meinung spätestens jetzt ändern: Mit Hilfe einer speziellen Spritzbetonmischung, die an der TU Wien entwickelt wurde, stellt der Wiener Schmuckmacher Thomas Hauser kunstvollen Schmuck her. Für sein 3-Ringe Konzept „AAA“ aus Beton und Palladium wurde er mit dem international angesehenen „Red Dot Design Award“ ausgezeichnet.
Beton kann mehr
„Edelbeton“ nennt Thomas Hauser die Materialkomposition, die er für seine Schmuckkreationen verwendet. „Die Ästhetik von Beton ist wahnsinnig schön, das Material kann viel mehr als man denkt“, findet er. Zun

2013-03-19 10:00:00
Similar

View More (Log In and Will Fans)









Win the T-shirt



with only 4000 points






















Who We Are Partner Advertising Contacts Privacy terms Help & FAQ

© Copyright 2010-2017 Fabrizio Fichera. All rights reserved.

© 2010-2018 Fabrizio Fichera

dialogShowMessage!

Fill out the form you see below. Registration is free, fast and simple.
If you are already registered, sign in page login.


Web Site :
Required Field
First Name :
Required Field
Last Name :
Required Field
Email :
Required Field
Sex :
Required Field

evolveStar.com is free for ever !


evolveStar.com provides a search engine that allows you to gather information to write their own blog.


evolveStar.com enhances the sources displaying the logo of the site.


If you want to remove your site or you believe a site listed infringes copyright, please report it to: info@evolvestar.com


Specifies the subject copyright violation and the url of the page


evolveStar.com respecting the law DMCA (Digital Millennium Copyright Act) will immediately remove whatever its merits.


Next will be effectual and relevant checks.